44 Hände schaffen schnelles Ende

Vor vier Jahren waren die Weiden und ihre Abkömmlinge auf der Enteninsel das letzte Mal auf den Stock gesetzt worden und hatten inzwischen teilweise Stangenholzumfänge erreicht. Zu viele und zu hohe Stämme auf engem Raum, wir mussten also wieder ran.
Anfang letzten Dezember bereits auf den 18. Januar festgelegt, damit sich möglichst viele Männer der Spezialeinheit MV/HV darauf einrichten konnten, waren dann wirklich auch fast alle dabei.
Statt 4 Fäuste für ein Halleluja jaulten 4 Motorsägen im Quartett und legten in kurzer Zeit alles um, was auf der Enteninsel seit 2016 gen Himmel gewachsen war. Die restlichen 36 Hände hatten alle voll zu tun, das Holz von der Insel an den Teichrand zu tragen, wo es die nächsten Tage geschreddert werden soll.
Berthold Picker brachte zur Pause die Frühstücksverpflegung zum Backspieker und hatte zusätzlich die Bepflanzung des Beets am Tretbecken angekündigt.
Um 9 Uhr angefangen – vor 12 Uhr fertig. Was soll man sagen: Besser geht‘s nicht.
Dank an alle Beteiligten! (dm)

Hier sind Fotos der Aktion:

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